Was DEMO ist, was DEMO will

DEMO ist eine parteiübergreifende Jugendbewegung für Demokratie und Dialog

Wir kämpfen für eine offene Gesellschaft, für Europa, für die Freiheit der Presse und für den 1. Artikel des deutschen Grundgesetztes: “Die Würde des Menschen ist unantastbar.”
DEMO will nichts weniger als die Menschlichkeit retten.

Deshalb ist DEMO gegen Rassismus, Sexismus, Nationalismus und gegen Rechtspopulisten, die versuchen mit Lügen, Hetze und leeren Versprechungen Wahlen zu gewinnen.

DEMO ist der Versuch, sich zu einem Wir zusammenzuschließen.

Um nach Carolin Emcke gemeinsam zu denken und zu handeln und zu einer “zarten Form der Macht” zu werden. Deshalb will DEMO die Rahmenbedingungen für politischen Dialog schaffen, außerhalb von Filterblasen und Komfortzonen, von Angesicht zu Angesicht. Eigentlich geht es darum, sich kennenzulernen. Weil politisches Handeln im Kleinen beginnt, im Gespräch, in der Verteidigung unserer Werte und unserer Zukunft. Weil jede Stimme gleich viel zählt.

DEMO will zum Wählen motivieren.

Barack Obama hat kurz vor seiner Amtsübergabe gesagt, dass die Demokratie dann in Gefahr gerät, wenn man sie für selbstverständlich hält. DEMO will es nicht so weit kommen lassen.

Am 24. September 2017 wird ein neuer Bundestag gewählt. Wir jungen Menschen sind so wenige, deshalb müssen umso mehr von uns zur Wahl gehen. Denn wer nicht wählt, für den wird auch keine Politik gemacht. Das Brexit-Votum und die Wahl von Donald Trump haben gezeigt, dass die Stimme der Jugend in diesen so turbulenten Zeiten dringender gebraucht wird denn je. Lasst uns von ihr Gebrauch machen.

„Let’s be a voice, not an echo.“ Noch ist es nicht zu spät. Jede Stimme zählt.       English     Türkçe

Was wir vorhaben, erfahrt ihr hier! 

Wie alles begann...

Kurz nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA hat Mareike Nieberding gegründet, weil seine Wahl nicht ohne Vorwarnung kam, sondern die Welt seit mehr als einem Jahr dabei zuschauen konnte, wie mit Trump der politische Anstand verloren ging. Weil sich in Trumps Wahlkampf die Grenzen des Sagbaren so weit verschoben haben, dass selbst rassistische Gewalttaten nicht mehr unmöglich scheinen, sondern im Gegenteil von oberster Stelle goutiert werden. Weil Trumps Wahlerfolg ein Sieg des Hasses über die Liebe, der Lüge über die Wahrheit, der Verachtung über die Empathie war. Und mit dem Hass, der Lüge, der Verachtung ist jeder Mensch gemeint. Egal, wo.

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